im Auftrag der Stadt Augsburg,
Stadtplanungsamt



Wie lebt es sich in Pfersee als Familie, als Senior/Seniorin, als …. ?



 

Einkaufen

  • Die Einkaufsmöglichkeiten dürfen nicht schlechter werden (Lebensmittel).
  • Einkaufsmöglichkeiten derzeit ausreichend, bei Zuzug erweitern!
  • Kleine Geschäfte („um die Ecke“) erhalten!
  • Für alle Fälle „Kaufhaus Konrad“. Was Harrod´s für London ist Konrad für Pfersee! (Auch als Kontaktmöglichkeit für Ältere)
  • Kannibalisierung der Kaufkraft?!


Freizeit

  • Mehr grüne Flächen zur Kommunikation für Jung und Alt!
  • Freizeitmöglichkeiten nicht nur für Senioren und Kleinkinder, sondern für Jugendliche
  • Freiflächen (ohne Hundekot) für Picknick, zum Barfußlaufen, zum Kinderspielen, z.B. an den Kanalwiesen
  • Mehr Hundeklos und Papierkörbe
  • Disco, Bar
  • Fitnessstudio, Schwimmbad
  • Kneipp-Tretanlage
  • Weggehen in Pfersee – Wo??  Augsburger Kneipen entlasten, sind zu voll!!
  • Vereine? Z.B. Musikverein, Sportverein


Verkehr

  • In Pfersee lebt sich’s gut, es soll so bleiben, man kann fast alles fußläufig erreichen.
  • Verkehr beruhigen und sicherer machen!
  • Radweg Augsburgerstraße zum Schutz für Fußgänger und Radfahrer (bei Eberlestraße)
  • Radfahren (mit Anhänger!) ist gefährlich
  • Unterführung für Radler sehr gefährlich!
  • Als Senior auf dem Radweg sehr gefährlich … auch als Kind oder Erwachsener


Zusammenleben in Pfersee

  • Menschen mit Behinderung – Vereine, Glaubensgemeinschaften, Schulen und Kindergärten - sollen sich (mehr) für diese Menschen öffnen und sie teilhaben lassen durch geeignete Angebote.
  • Kinder werden oft als störend empfunden (Akzeptanz Spielplätze in Nachbarschaft)
  • Wie in jedem Stadtteil gibt es massive Konflikte zwischen spielenden Kindern/Jugendlichen und Anwohnern  ... ganz zu schweigen von Hundebesitzern!
  • Mehr Toleranz für Junge!
  • Mehr Mehrgenerationen-Wohnmöglichkeiten!
  • Wenn BürgerInnen eine Initiative gründen wollen, gehen sie ins Bürgerhaus


Senioren

  • Zunehmend bessere Möglichkeiten: einige Altenheime, man sieht viele Gehhilfenpassanten in der Augsburgerstraße (Boulevard!)


Kinder

  • Mehr Spielmöglichkeiten (in den Straßen) für Kinder, Schulhöfe öffnen.
  • Unser Vorteil der kurzen Wege ist in Gefahr durch Auflassung der Spicherer-Schule. Nahversorgungscluster Sheridan + Verlagerungsabsicht Jugendspielplatz ins Gewerbegebiet.
  • Spitze Jugendhaus „Linie 3“
  • Das Ferienprogramm der Stadt Augsburg ist spitze! Großes Lob.


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